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Bio-Immo-Check

Sie möchten eine Immobilie erwerben ?

Bei steigenden Mieten, der derzeitigen Zinslage und Unsicherheiten bezüglich des Euro möchten viele eine Immobilie erwerben. Das Angebot ist groß und vielfätig, Auch viele Altimmobilien sind auf dem Markt.

Vor allem in den 60-er und 70-er bis hinein in die 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden viele Gebäude mit problematischen Materialien ausgestattet. Asbest, Holzschutzmittel wie PCP, Lindan, PAK (Polycyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe), Weichmacher, um nur einige zu nennen. Und das bei Weitem nicht nur in sogenannten Fertighäusern. Diese Stoffe können einerseits vielfache negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Kinder haben, andererseits können sie bei einer Sanierung hohe Kosten verursachen, an die man bei der Finanzierung nicht gedacht hat. Plötzlich steht man vor einer Sanierung, die zigtausende Euro kostet.

Dies lässt sich vermeiden.

Lassen Sie sich beim Erwerb einer Immobilie von einem Baubiologen begleiten, der schon bei der ersten Begehung mögliche Schadstoffquellen ausmachen kann.

Auch ohne aufwändige Schadstoffuntersuchungen kann man wertvolle Tipps für den Immobilienkauf bekommen, die mögliche Risiken aufzeigen und vielleicht gute Argumente für eine Preisverhandlung darstellen.

Fragen Sie unverbindlich nach einem Angebot.

Guter Rat muss nicht teuer sein.

 

 

Bodenaufbauten/Asbest vom  03.09.2020

Aus gegebenem Anlaß möchte ich auf eine besondere Problematik hinweisen: Immer häufiger erreichen mich Anfragen von Kunden, die Böden erneuern ließen, ohne deren Substanz untersuchen zu lassen. Im Nachhinein bekommt man Bedenken, weil man gehört hat, dass diese Böden Asbestfasern u.a. Schadstoffe enthalten könnten.

Zu Recht, denn in den 60-er und 70-er Jahren bis in die 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden eine Vielzahl von Böden verbaut, die Asbest enthielten. Asbest wurde in Deutschland 1993 gänzlich verboten; in anderen Ländern Europas erst ab 2005.

Das betrifft den Bodenbelag selbst, ewaitige Unterböden, Kleber und Ausgleichsmassen.

Bei unsachgemässem Ausbau werden ganze Häuser und Wohnungen kontaminiert. Es ist dann nicht unmöglich dieses Problem in den Griff zu bekommen, aber sehr viel schwieriger und teurer, als wenn man die Bodenaufbauten im Vorhinein prüfen lässt.

Deshalb möchte ich dringend empfehlen bei geplanten Renovierungsmaßnahmen, zu Ihrem eigenen Schutz und dem der Handwerker, die Böden testen zu lassen.

Die betreffenden Böden weisen von der Optik eine Gestaltung auf, die man mit einfachen PVC-oder Linoleumböden verwechseln kann. Es gibt Bahnenware oder relativ feste, brüchige Platten. Die Unterböden sind von einer filz-oder pappenartigen Konsistenz.

Hierbei ist die Gefährdung besonders groß, da die Asbestfasern nicht fest gebunden sind.

Asbest wurde übrigens nicht nur für Böden, sondern auch für ca. 3000 verschiedene Anwendungen  verwendet, auch in Spachtelmassen und Putzen.

Sogenannte PAK (Polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe) oder Holzschutzmittel können bei Fussböden auch eine Rolle spielen.


 

 

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Sie erreichen mich von 8:30 18:00 unter der Nummer:

 

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Falls das Gespräch nicht direkt angenommen wird, werden Sie weiter geleitet. Deshalb bitte ich um etwas Geduld.

 

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Interessantes aus Presse und Rundfunk

 

Focus 29.08.2017 

 

"Nassfäule / Hausschwamm"

 

http://www.focus.de/immobilie

n/experten/pilzbefall-so-schuetzen-sich-bauherren-gegen-teure-ueberraschungen_id_7522539.html

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Stiftung Warentest 

22.11.2017

Schadstoffe in Spielzeugen

https://www.test.de/Test-Spielzeug-Babys-Schadstoffe-1063459-0/

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Spiegel Online, 

Freitag, 24.11.2017

Shisha- Kohlenmonoxid

http://www.spiegel.de/spiegel/shisha-raucher-riskieren-kohlenmonoxid-vergiftungen-a-1179835.html

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Deutsche Bauzeitung

22.01.2018

"Giftige Holzschutzmittel"

 

https://www.dbz.de/news/dbz_Giftige_Holzschutzmittel_Gesellschaft_fuer_Technische_ueberwachung_GT_1016338.html

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